bellen
Das typische, laute Geräusch, das ein Hund macht, oft als Warnung, bei Aufregung oder zum Spielen.
Der Hund des Nachbarn bellt jedes Mal, wenn der Postbote kommt.

Loading your saved state.
Das typische, laute Geräusch, das ein Hund macht, oft als Warnung, bei Aufregung oder zum Spielen.
Der Hund des Nachbarn bellt jedes Mal, wenn der Postbote kommt.

Die Bedeutung des Verbs wird durch das Subjekt klar. Ist das Subjekt ein Hund (oder ein ähnliches Tier), ist die wörtliche Bedeutung gemeint. Ist das Subjekt ein Mensch, handelt es sich um die übertragene, negative Bedeutung.
Mein Hund bellt nie, er ist sehr ruhig.
Es gibt ein sehr bekanntes deutsches Sprichwort mit diesem Verb: „Hunde, die bellen, beißen nicht.“ Es bedeutet, dass jemand, der laut droht, oft harmlos ist.
Mach dir keine Sorgen wegen seiner wütenden E-Mail. Hunde, die bellen, beißen nicht.
Wenn „bellen“ für Menschen verwendet wird, ist es immer stark negativ und abwertend. Es beschreibt ein kurzes, lautes und unfreundliches Rufen, das als unmenschlich oder aggressiv empfunden wird.
Hör auf, mich so anzubellen! Sag es doch in einem normalen Ton.
„heulen“ und „bellen“ können beide Geräusche von Hunden beschreiben, aber es sind verschiedene Laute. „bellen“ ist das typische kurze und laute Geräusch eines Hundes, zum Beispiel wenn er jemanden hört oder spielen will. „heulen“ ist ein langer, klagender Laut, wie bei Wölfen oder manchmal bei Hunden. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide bei Tieren vorkommen. Für das normale Hunde-Geräusch sagt man meistens „bellen“. „heulen“ passt, wenn der Laut langgezogen und traurig oder wie ein Wolfslaut klingt.

Vor der Tür bellt der Hund laut, als der Postbote kommt.
In der Nacht heult der Hund, weil er allein im Hof ist.