der Duft
Ein angenehmer Geruch, der von Blumen, Essen, Parfüm oder anderen Dingen ausgeht.
Der Duft von frisch gebackenem Kuchen erfüllte die ganze Wohnung.

Duft
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Ein angenehmer Geruch, der von Blumen, Essen, Parfüm oder anderen Dingen ausgeht.
Der Duft von frisch gebackenem Kuchen erfüllte die ganze Wohnung.

„Der Duft“ ist das Nomen zum Verb „duften“. Wenn etwas gut riecht, kann man sagen, es „duftet“ und es hat einen angenehmen „Duft“.
Die Rosen im Garten duften wunderbar.
Die Herkunft des Duftes wird fast immer mit der Präposition „von“ und dem Dativ ausgedrückt. Die typische Struktur ist: „der Duft von etwas“.
Ich liebe den Duft von frisch gemähtem Gras.
Man kann die wörtliche und die übertragene Bedeutung leicht unterscheiden. Bezieht sich „Duft“ auf etwas Konkretes wie Essen oder Blumen, ist es wörtlich gemeint. Bezieht es sich auf etwas Abstraktes wie „Abenteuer“ oder „Freiheit“, ist es im übertragenen Sinne zu verstehen.
Der Duft von Lavendel wirkt beruhigend.
Für die wörtliche Bedeutung sind Kombinationen mit angenehm riechenden Dingen typisch. Häufig hört man: „der Duft von Kaffee“, „der Duft von Blumen“ oder „der Duft von Parfüm“.
Am Morgen weckte ihn der Duft von frischem Kaffee.
„die Ahnung“ und „der Duft“ können sich beide auf etwas beziehen, das man nur leicht spürt oder nur undeutlich wahrnimmt. „die Ahnung“ ist ein inneres Gefühl oder eine Vermutung: Man weiß etwas nicht sicher, aber man hat ein Gefühl dafür. „der Duft“ meint normalerweise einen angenehmen Geruch. In übertragener Bedeutung kann „ein Duft von etwas“ eine besondere Atmosphäre oder nur einen kleinen Hauch von etwas meinen. Verwechseln kann man die Wörter, wenn „Duft“ nicht wörtlich gemeint ist. Im Alltag ist für ein Gefühl oder eine Vermutung fast immer „Ahnung“ natürlicher. „Duft“ passt eher poetisch oder bildlich.

Nach dem Gespräch lag ein Duft von Abschied in der Luft.
Lisa hatte eine Ahnung, dass die Prüfung schwerer wird als erwartet.