
sich erfreuen an
Freude oder Vergnügen an etwas empfinden; etwas genießen.
Im Frühling erfreue ich mich an den blühenden Blumen im Garten.
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Freude oder Vergnügen an etwas empfinden; etwas genießen.
Im Frühling erfreue ich mich an den blühenden Blumen im Garten.

Einer anderen Person Freude bereiten.
Er wollte seine Frau mit einem Strauß Rosen erfreuen.

Eine formelle Wendung, die bedeutet, dass etwas oder jemand sehr populär ist.
Der neue Film erfreut sich beim Publikum großer Beliebtheit.
„Erfreuen“ ist ein untrennbares Verb, das aus der Vorsilbe „er-“ und dem Verb „freuen“ besteht. Die Wurzel des Wortes ist „die Freude“.
Sein unerwarteter Besuch hat uns sehr erfreut.
Das Verb hat zwei grammatische Muster: Wenn du selbst Freude empfindest, benutzt du es reflexiv mit der Präposition „an“ + Dativ. Wenn du jemand anderem Freude machst, benutzt du es transitiv mit einem Akkusativobjekt.
Sie erfreut sich an den kleinen Dingen des Lebens.
„Erfreuen“ ist Teil eines gehobenen, eher formellen Sprachstils. In der Alltagssprache würde man meistens „sich freuen über“ oder „jemandem eine Freude machen“ verwenden.
Wir erfreuen uns bester Gesundheit.
Die Wendung „sich großer Beliebtheit erfreuen“ ist eine formelle Art zu sagen, dass etwas sehr populär ist. Das Adjektiv vor „Beliebtheit“ kann variieren, z.B. „wachsender“ oder „ungebrochener“ Beliebtheit.
Podcasts erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit.
Beide Verben beschreiben Freude an etwas, das vorhanden ist oder bereits geschehen ist. „Sich freuen über“ ist die übliche, neutrale Form, während „sich erfreuen an“ deutlich formeller klingt und fest mit „an“ verbunden ist. Im Alltag passt meist „sich freuen“, in gehobener Sprache auch „sich erfreuen“.

Die Bewohner erfreuen sich an dem schönen Garten hinter ihrem Haus.
Ich freue mich über den schönen Garten hinter unserem Haus.