die Ernennung
Der formelle Akt, durch den eine Person offiziell in ein Amt, eine Position oder eine Funktion berufen wird.
Die Ernennung des neuen Ministers wurde in der Presse bekannt gegeben.

Ernennung
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Der formelle Akt, durch den eine Person offiziell in ein Amt, eine Position oder eine Funktion berufen wird.
Die Ernennung des neuen Ministers wurde in der Presse bekannt gegeben.

„Die Ernennung“ ist ein Nomen, das vom Verb „ernennen“ abgeleitet ist. Die Endung „-ung“ macht aus dem Verb ein feminines Nomen, das den Prozess oder das Ergebnis der Handlung beschreibt.
Der Präsident ist für die Ernennung von Richtern zuständig.
Um die neue Position oder Funktion einer Person anzugeben, wird die Präposition „zu“ gefolgt vom Dativ verwendet. Die typische Struktur ist „die Ernennung von [Person] zu [Position]“.
Die Ernennung von Frau Dr. Meier zur neuen Direktorin wurde positiv aufgenommen.
„Ernennung“ wird oft mit Verben kombiniert, die den formellen Akt beschreiben. Häufige Wendungen sind „die Ernennung bekannt geben“, „die Ernennung bestätigen“ oder „einer Ernennung zustimmen“.
Der Vorstand muss die Ernennung noch offiziell bestätigen.
„die Berufung“ und „die Ernennung“ können beide bedeuten, dass eine Person offiziell eine Position bekommt. „Ernennung“ ist dabei der allgemeinere Ausdruck für den formellen Akt. „Berufung“ passt besonders bei bestimmten hohen Ämtern, vor allem an Universitäten, zum Beispiel bei einer Professur. Die Wörter können verwechselt werden, weil eine Berufung oft auch eine Ernennung ist. Wenn man neutral über ein Amt oder eine Funktion spricht, ist „Ernennung“ meist einfacher und allgemeiner. Wenn es um eine Professur oder ein sehr hohes Amt geht, klingt „Berufung“ genauer.

Die Ernennung zur Teamleiterin wurde heute im Büro bekannt gegeben.
Meine Kollegin feierte ihre Berufung an die Universität mit einem kleinen Empfang.