die Bestellung
Ein Auftrag an ein Unternehmen, bestimmte Waren zu liefern oder eine Dienstleistung zu erbringen, meist gegen Bezahlung.
Ich habe online eine Bestellung für neue Bücher aufgegeben.

Bestellung
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Ein Auftrag an ein Unternehmen, bestimmte Waren zu liefern oder eine Dienstleistung zu erbringen, meist gegen Bezahlung.
Ich habe online eine Bestellung für neue Bücher aufgegeben.

„Die Bestellung“ ist das Nomen zum Verb „bestellen“. Die Endung „-ung“ macht aus der Handlung ein feminines Nomen, das sich auf den Auftrag oder den Vorgang selbst bezieht.
Die Bestätigung Ihrer Bestellung erhalten Sie per E-Mail.
Die vielen Bedeutungen lassen sich gut am Kontext unterscheiden: Geht es um Waren, ist es ein Kaufauftrag. Geht es um ein Restaurant, ist es eine Reservierung. Geht es um Felder, ist es Landwirtschaft. Geht es um ein Amt, ist es eine Ernennung.
Meine Bestellung von Kleidung ist noch nicht angekommen.
Im Zusammenhang mit dem Kauf von Waren werden oft die Verben „aufgeben“ (eine Bestellung machen), „stornieren“ (absagen) oder „erhalten“ (bekommen) verwendet.
Ich möchte meine Bestellung bitte stornieren.
Wenn Sie in einem Restaurant oder Hotel anrufen, um einen Tisch oder ein Zimmer zu reservieren, können Sie „Bestellung“ verwenden. Typisch ist die Frage: „Haben Sie eine Bestellung auf den Namen Meier?“
Guten Abend, ich habe eine Bestellung für zwei Personen für 19 Uhr.
Diese Bedeutung ist sehr spezifisch und wird fast nur in der Landwirtschaft verwendet. Sie beschreibt die Arbeit auf dem Feld, insbesondere das Säen.
Die Bestellung des Ackers muss vor dem ersten Frost abgeschlossen sein.
Die Ernennung in ein Amt wird als „Bestellung“ bezeichnet. Dieser Gebrauch ist auf formelle, offizielle und juristische Kontexte beschränkt.
Die Bestellung zum Geschäftsführer erfolgt durch den Aufsichtsrat.
„Der Auftrag“ und „die Bestellung“ können im Geschäft beide bedeuten, dass jemand etwas gegen Bezahlung haben möchte. „Bestellung“ benutzt man besonders, wenn man Waren oder eine Dienstleistung bei einem Unternehmen anfordert, zum Beispiel im Internet, im Restaurant oder bei einem Lieferanten. „Auftrag“ klingt breiter und oft geschäftlicher: Er kann auch eine größere Arbeit oder ein Projekt meinen, das jemand ausführen soll. Lernende können die Wörter verwechseln, weil eine Bestellung eine Art Auftrag sein kann. Für ein Paket sagt man meistens „Bestellung“; für eine größere Arbeitsleistung eher „Auftrag“.

Meine Bestellung ist heute Morgen mit der Post angekommen.
Die Kundin gibt der Druckerei den Auftrag für neue Flyer.