
die Erregung
Ein Zustand starker emotionaler Anspannung oder Aufregung, der positiv (Freude) oder negativ (Wut, Angst) sein kann.
Seine Stimme zitterte vor Erregung, als er den Hauptpreis entgegennahm.
Erregung
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Ein Zustand starker emotionaler Anspannung oder Aufregung, der positiv (Freude) oder negativ (Wut, Angst) sein kann.
Seine Stimme zitterte vor Erregung, als er den Hauptpreis entgegennahm.

In der Physiologie und Medizin die Reaktion eines Organs, einer Zelle oder des Nervensystems auf einen Reiz, die zu einer Aktivität führt. Beinhaltet auch sexuelle Erregung.
Die Weiterleitung einer nervlichen Erregung ist ein komplexer biochemischer Prozess.
„Die Erregung“ ist ein Nomen, das vom Verb „erregen“ abgeleitet ist. Die Endung „-ung“ wird oft verwendet, um aus einem Verb ein feminines Nomen zu bilden, das den Prozess oder das Ergebnis der Handlung beschreibt.
Das unerwartete Geschenk sorgte für große Erregung.
Im emotionalen Kontext wird „Erregung“ oft mit Präpositionen verwendet, die den Grund oder Zustand beschreiben. Typisch sind „vor Erregung zittern“, „in Erregung geraten“ oder „etwas mit Erregung erwarten“.
Die Kinder warteten voller Erregung auf den Weihnachtsmann.
Die physiologische Bedeutung von „Erregung“ findet man fast nur in fachsprachlichen Texten aus der Biologie, Medizin oder Psychologie. Schlüsselwörter wie „nervlich“, „sexuell“, „Zelle“ oder „Reiz“ weisen auf diesen Kontext hin.
Im Biologieunterricht lernten wir über die Erregung von Nervenzellen.
Die Aufregung und die Erregung können beide starke emotionale Anspannung ausdrücken. Aufregung ist dafür das gewöhnliche Wort im Alltag, während Erregung oft gehoben oder fachsprachlich wirkt und außerdem sexuell verstanden werden kann. Im normalen Gespräch passt deshalb meist Aufregung besser.

Der Bericht beschreibt seine emotionale Erregung vor der Prüfung.
Vor der Prüfung spürte Lea große Aufregung und konnte kaum schlafen.