gelingen
Erfolgreich verlaufen oder zu einem guten Ergebnis führen. Das Subjekt ist meist „es“ und die Person, der etwas gelingt, steht im Dativ.
Nach vielen Versuchen ist es mir endlich gelungen, den perfekten Kuchen zu backen.

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Erfolgreich verlaufen oder zu einem guten Ergebnis führen. Das Subjekt ist meist „es“ und die Person, der etwas gelingt, steht im Dativ.
Nach vielen Versuchen ist es mir endlich gelungen, den perfekten Kuchen zu backen.

Dieses Verb braucht immer eine Person im Dativ. Das Subjekt des Satzes ist die Sache, die erfolgreich ist, oft ausgedrückt durch „es“ oder ein Nomen.
Ihm ist ein beeindruckendes Kunstwerk gelungen.
Das Perfekt von „gelingen“ wird immer mit „sein“ gebildet, nicht mit „haben“. Es beschreibt eine Zustandsveränderung von „nicht erfolgreich“ zu „erfolgreich“.
Die Überraschung ist uns vollkommen gelungen.
„Gelingen“ wird oft für das erfolgreiche Gelingen von Plänen, Versuchen, Projekten oder kreativen Werken verwendet. Typische Subjekte sind „der Plan“, „das Experiment“, „die Flucht“ oder „das Gericht“.
Der erste Versuch ist leider nicht gelungen.
„schaffen“ und „gelingen“ haben beide mit Erfolg zu tun. „schaffen“ benutzt man, wenn eine Person aktiv eine Aufgabe bewältigt: Die Person steht meist als Subjekt im Satz. „gelingen“ beschreibt, dass etwas erfolgreich verläuft oder ein gutes Ergebnis hat. Die Person steht dabei oft im Dativ, zum Beispiel „mir gelingt etwas“. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Erfolg ausdrücken, aber die Grammatik anders ist. „Ich schaffe die Aufgabe“ und „Die Aufgabe gelingt mir“ meinen ähnlich erfolgreiche Situationen, klingen aber unterschiedlich.

Beim zweiten Versuch gelingt uns der Kuchen viel besser.
Sie schafft die Vorbereitung noch vor dem Termin.