
loslegen
Umgangssprachlich für: mit etwas energisch und ohne Zögern anfangen oder beginnen.
Okay, alle sind da, dann können wir ja loslegen!
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Umgangssprachlich für: mit etwas energisch und ohne Zögern anfangen oder beginnen.
Okay, alle sind da, dann können wir ja loslegen!

Umgangssprachlich für: anfangen zu sprechen, oft in einer lauten, schnellen oder schimpfenden Art.
Als er die Rechnung sah, legte er sofort los und beschwerte sich über die hohen Preise.
„Loslegen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „los-“ steht im Hauptsatz am Ende. In Nebensätzen oder bei Verwendung mit einem Modalverb bleibt das Verb zusammen.
Nach einer kurzen Pause legten die Arbeiter wieder los.
Die Vorsilbe „los-“ signalisiert oft den Beginn einer Handlung (wie in „losfahren“ oder „losgehen“). In „loslegen“ verbindet sie sich mit „legen“ und erzeugt die energiegeladene Bedeutung des Anfangens.
Sobald der Startschuss fiel, legten die Läufer los.
Dieses Verb gehört klar zur Umgangssprache. Es wirkt dynamisch und informell und passt gut in alltägliche Gespräche, aber weniger in formelle oder schriftliche Kontexte.
Na los, leg schon los, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!
Wenn du genau sagen möchtest, welche Aktivität beginnt, verwendest du die Präposition „mit“ gefolgt von einem Nomen im Dativ.
Am Wochenende will ich endlich mit dem Streichen der Wände loslegen.
Beginnen bezeichnet den Start einer Tätigkeit neutral oder etwas formeller. Loslegen ist umgangssprachlich und vermittelt oft, dass jemand energisch und ohne Zögern startet. Für eine sachliche Aufforderung passt beginnen; bei einem motivierenden Impuls passt loslegen.

Ihr kennt die Aufgabe, also legt jetzt los!
Bitte beginnen Sie jetzt mit der schriftlichen Aufgabe.