
der Pfiff
Ein kurzer, hoher Ton, der mit dem Mund oder einer Pfeife erzeugt wird.
Mit einem lauten Pfiff machte der Trainer auf sich aufmerksam.
Pfiff
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Ein kurzer, hoher Ton, der mit dem Mund oder einer Pfeife erzeugt wird.
Mit einem lauten Pfiff machte der Trainer auf sich aufmerksam.

Im übertragenen Sinne eine besondere, clevere oder raffinierte Note, die etwas interessanter oder besser macht.
Dem Gericht fehlt noch der letzte Pfiff, vielleicht etwas Chili?

Umgangssprachlich für Intelligenz, Cleverness oder Scharfsinn.
Das ist ein Mädchen mit Pfiff, die findet immer eine Lösung.
„Der Pfiff“ ist das Nomen zum Verb „pfeifen“. Ein Pfiff ist also das Ergebnis der Handlung des Pfeifens.
Der Hund reagiert sofort, wenn er das Pfeifen seines Besitzers hört.
Wenn es um den Ton geht, wird „Pfiff“ oft mit Adjektiven wie „laut“, „leise“, „kurz“ oder „schriller“ kombiniert. Eine häufige Wendung ist auch „der Pfiff des Schiedsrichters“.
Ein schriller Pfiff ertönte und der Zug fuhr ab.
In dieser übertragenen Bedeutung meint „Pfiff“ ein kleines, aber entscheidendes Detail, das etwas besonders oder interessant macht. Oft wird es in der Wendung „der letzte Pfiff“ verwendet.
Die Soße ist gut, aber ihr fehlt noch der letzte Pfiff.
In der Bedeutung „Intelligenz“ ist „Pfiff“ umgangssprachlich. Man verwendet es meist in der Konstruktion „jemand hat Pfiff“ oder als Beschreibung „eine Person mit Pfiff“.
Sie hat wirklich Pfiff und findet für jedes Problem eine kreative Lösung.
Bei einer Idee bezeichnet der Witz ihren lustigen, absurden oder ironischen Aspekt. Der Pfiff ist dagegen eine clevere oder raffinierte Note, die etwas interessanter macht und nicht komisch sein muss. Für Humor passt Witz, für einen geschickten besonderen Kniff Pfiff.

Der unerwartete Farbwechsel gibt der Anzeige den nötigen Pfiff.
Der Witz an der Anzeige ist, dass das beworbene Auto ständig stehen bleibt.