
regnen
Das Fallen von Wassertropfen aus den Wolken. Das Verb wird in der Regel unpersönlich mit „es“ verwendet.
Wenn es morgen nicht regnet, machen wir einen Ausflug.
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Das Fallen von Wassertropfen aus den Wolken. Das Verb wird in der Regel unpersönlich mit „es“ verwendet.
Wenn es morgen nicht regnet, machen wir einen Ausflug.

Im übertragenen Sinne für das Herabfallen oder Eintreffen einer großen Menge von etwas.
Nach der Ankündigung regnete es Kritik von allen Seiten.
Das Verb „regnen“ ist die Aktion, die zum Nomen „der Regen“ führt. Wenn es regnet, fällt Regen vom Himmel.
Wegen des starken Regens mussten wir drinnen bleiben.
In seiner wörtlichen Bedeutung ist „regnen“ ein unpersönliches Verb. Es wird fast immer mit dem formalen Subjekt „es“ verwendet. Man sagt „Es regnet“, nicht „Der Himmel regnet“.
Gestern hat es den ganzen Tag geregnet.
Um die Stärke des Regens zu beschreiben, kann man Adverbien verwenden. Häufige Kombinationen sind „stark regnen“, „leicht regnen“ oder die Redewendung „in Strömen regnen“.
Als wir aus dem Kino kamen, regnete es in Strömen.
Im übertragenen Sinn fällt kein Wasser, sondern eine große Menge von etwas anderem. Der Kontext macht dies deutlich, zum Beispiel wenn es Kritik, Preise oder Komplimente „regnet“.
Nach seinem Sieg regnete es Glückwünsche von allen Seiten.
Beide Wörter können feinen Regen bezeichnen. „Regnen“ ist die neutrale und allgemein passende Bezeichnung, während „pinkeln“ in diesem übertragenen Sinn derb und umgangssprachlich klingt. Für eine normale Wetterbeschreibung passt „regnen“; „pinkeln“ hört man eher scherzhaft oder sehr locker im Gespräch.

Heute regnet es nur leicht, deshalb nehmen wir keinen Regenschirm mit.
Mein Nachbar sagt scherzhaft, dass es heute nur ein bisschen pinkelt.