der Schlamm
Eine feuchte, breiige Masse aus Erde, Sand oder Ton und Wasser. Entsteht oft nach Regen oder in der Nähe von Gewässern.
Nach dem starken Regen waren unsere Schuhe voller Schlamm.

Schlamm
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Eine feuchte, breiige Masse aus Erde, Sand oder Ton und Wasser. Entsteht oft nach Regen oder in der Nähe von Gewässern.
Nach dem starken Regen waren unsere Schuhe voller Schlamm.

Wie „Wasser“ oder „Sand“ ist „Schlamm“ meist ein unzählbares Nomen (Stoffname). Man verwendet es oft ohne Artikel oder mit Mengenangaben wie „viel“ oder „etwas“.
Überall auf der Straße war Schlamm.
In der Bedeutung „feuchte Erde“ wird „Schlamm“ oft mit Verben der Fortbewegung kombiniert. Typische Wendungen sind „im Schlamm stecken bleiben“, „durch den Schlamm waten“ oder „sich durch den Schlamm kämpfen“.
Das Auto ist im tiefen Schlamm stecken geblieben.
Die medizinische oder kosmetische Bedeutung erkennen Sie an Wörtern aus dem Gesundheits- und Wellnessbereich. Achten Sie auf Begriffe wie „Packung“, „Bad“, „Kur“, „heilsam“ oder „mineralreich“.
Im Wellnesshotel werden auch Schlammbäder angeboten.
„Sand“ und „Schlamm“ können beide aus Erde oder kleinen Bodenteilchen bestehen, aber sie fühlen sich ganz anders an. „Sand“ ist meist trocken oder nur leicht feucht und besteht aus einzelnen Körnern. „Schlamm“ ist nass, weich und breiig, weil Erde, Sand oder Ton mit Wasser gemischt sind. Man verwechselt die Wörter leicht nach Regen oder am Wasser, weil Sand dann nass werden kann. Wenn das Material noch körnig bleibt, sagt man eher „Sand“. Wenn es klebt und matschig ist, passt „Schlamm“ besser.

Nach dem Regen steckt der Schuh tief im Schlamm.
Die Kinder bauen eine Burg aus nassem Sand.