willkommen
Drückt aus, dass ein Gast oder eine Person erwünscht ist und man sich über ihre Ankunft freut.
Fühl dich wie zu Hause, du bist hier immer willkommen.

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Drückt aus, dass ein Gast oder eine Person erwünscht ist und man sich über ihre Ankunft freut.
Fühl dich wie zu Hause, du bist hier immer willkommen.

Das Wort „willkommen“ leitet sich von „Wille“ und „kommen“ ab. Es beschreibt also wörtlich jemanden, dessen Kommen dem eigenen Willen entspricht und daher erwünscht ist.
Jeder Gast, der in guter Absicht kommt, ist uns willkommen.
Als eigenständiger Gruß wird „Willkommen“ großgeschrieben. Wenn es als Adjektiv mit dem Verb „sein“ verwendet wird, schreibt man es klein.
Willkommen in unserem Team!
Als Begrüßung steht „Willkommen“ oft am Satzanfang, gefolgt von der Präposition „in“ oder „zu“ mit Dativ, um den Ort oder Anlass zu nennen.
Willkommen in Berlin!
Die Wendung „jemanden willkommen heißen“ ist eine feste Struktur. Die Person, die begrüßt wird, steht dabei immer im Akkusativ.
Der Rektor hieß die neuen Studierenden herzlich willkommen.
Wenn eine Sache „willkommen“ ist, steht das Wort oft vor Nomen wie „Abwechslung“, „Gelegenheit“, „Pause“ oder „Überraschung“.
Nach der langen Arbeitswoche war das freie Wochenende eine willkommene Pause.
„willkommen“ und „empfangen“ können beide mit der Ankunft von Gästen zu tun haben. „willkommen“ beschreibt, dass eine Person erwünscht ist und man sich über sie freut. Man sagt zum Beispiel „Du bist willkommen“ oder „Herzlich willkommen“. „empfangen“ ist ein Verb und beschreibt die Handlung: Jemand begrüßt Gäste oder Besucher, oft etwas formeller. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide in Begrüßungssituationen vorkommen. Praktisch hilft: „willkommen“ sagt, wie die Person gesehen wird; „empfangen“ sagt, was jemand bei der Ankunft tut.

Bei uns bist du jederzeit willkommen.
Die Direktorin empfängt die Gäste am Eingang der Schule.