
zurückschicken
Etwas, das man erhalten hat (z.B. per Post), an den Absender zurücksenden, weil es nicht passt, nicht gefällt oder fehlerhaft ist.
Das bestellte T-Shirt war zu klein, also habe ich es zurückgeschickt.
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Etwas, das man erhalten hat (z.B. per Post), an den Absender zurücksenden, weil es nicht passt, nicht gefällt oder fehlerhaft ist.
Das bestellte T-Shirt war zu klein, also habe ich es zurückgeschickt.

Eine Person anweisen oder zwingen, an den Ort zurückzukehren, von dem sie gekommen ist.
Der Türsteher hat die betrunkene Person zurückgeschickt.
„Zurückschicken“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „zurück“ steht im Hauptsatz am Satzende. Im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ zwischen der Vorsilbe und dem Verb.
Ich schicke das Paket morgen zurück.
Das Wort besteht aus „zurück“ und „schicken“ (senden). Die Bedeutung ist also wörtlich „etwas an den Absender senden“.
Die Ware war beschädigt, deshalb habe ich sie sofort zurückgeschickt.
Diese Bedeutung wird fast immer im Kontext von Online-Shopping oder Postversand verwendet. Typische Objekte sind „ein Paket“, „die Ware“, „eine Bestellung“ oder „ein Produkt“.
Die Hose passt nicht, die muss ich leider zurückschicken.
Wenn eine Person „zurückgeschickt“ wird, hat dies oft einen offiziellen oder autoritären Charakter. Es wird zum Beispiel im Kontext von Behörden, Polizei oder an Eingängen (z.B. Club, Veranstaltung) verwendet.
Da er keinen Ausweis hatte, wurde er an der Grenze zurückgeschickt.
Beide Wörter können bedeuten, dass eine ausländische Person gezwungen wird, in ihr Herkunftsland zurückzukehren. Ausweisen bezeichnet vor allem die amtliche Anordnung und lässt die Durchführung offen; zurückschicken betont die Rückkehr selbst. Für den behördlichen Bescheid passt ausweisen, für die tatsächliche Rückkehr zurückschicken.

Die Behörden schickten den Mann in sein Herkunftsland zurück.
Die Behörde wies den Mann aus, doch seine Rückkehr war noch nicht erfolgt.