
zurückzahlen
Geliehenes Geld an den Gläubiger oder die Gläubigerin zurückgeben.
Ich muss meinen Studienkredit in den nächsten zehn Jahren zurückzahlen.
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Geliehenes Geld an den Gläubiger oder die Gläubigerin zurückgeben.
Ich muss meinen Studienkredit in den nächsten zehn Jahren zurückzahlen.

Sich für eine gute oder schlechte Tat revanchieren; etwas in gleicher Weise erwidern.
Für diese Beleidigung werde ich es ihm eines Tages heimlich zurückzahlen.
„Zurückzahlen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „zurück“ steht in Hauptsätzen am Ende. In Nebensätzen oder im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Sie zahlt ihm das geliehene Geld nächste Woche zurück.
Das Verb setzt sich aus dem Adverb „zurück“ und dem Verb „zahlen“ zusammen. Die Bedeutung ist wörtlich: Man gibt eine Zahlung an den Ursprung zurück.
Wann kannst du mir die 50 Euro zurückzahlen?
Die Person, die das Geld oder die Tat zurückerhält, steht immer im Dativ. Das, was zurückgezahlt wird, steht im Akkusativ. Die Struktur ist: jemandem (Dativ) etwas (Akkusativ) zurückzahlen.
Ich muss der Bank (Dativ) den Kredit (Akkusativ) zurückzahlen.
In der finanziellen Bedeutung wird das Verb typischerweise mit Nomen wie „Schulden“, „einen Kredit“, „ein Darlehen“ oder einfach „Geld“ kombiniert.
Er hat all seine Schulden vollständig zurückgezahlt.
In der figurativen Bedeutung kann „zurückzahlen“ sowohl Rache als auch Dankbarkeit ausdrücken. Die Formulierung „Das zahle ich dir zurück!“ ist oft eine Drohung.
Für deine Hilfe werde ich es dir eines Tages zurückzahlen.
Beide Verben bezeichnen die Rückgabe von Geld. „Erstatten“ verwendet man vor allem, wenn bereits bezahlte konkrete Ausgaben zurückgegeben werden, während „zurückzahlen“ besonders geliehenes Geld an die gebende Person zurückführt. Bei einer Rechnung passt „erstatten“, bei einem Darlehen „zurückzahlen“.

Ich muss meiner Schwester das geliehene Geld nächsten Monat zurückzahlen.
Der Arbeitgeber erstattet mir die Kosten für das Zugticket.