
die Begierde
Ein sehr starkes, leidenschaftliches Verlangen nach etwas oder jemandem, zum Beispiel nach Macht, Reichtum oder einer Person.
Seine unstillbare Begierde nach Anerkennung trieb ihn zu Höchstleistungen.
Begierde
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Ein sehr starkes, leidenschaftliches Verlangen nach etwas oder jemandem, zum Beispiel nach Macht, Reichtum oder einer Person.
Seine unstillbare Begierde nach Anerkennung trieb ihn zu Höchstleistungen.
„Begierde“ ist ein starkes, gehobenes Wort für ein intensives Verlangen. Es wird oft in Literatur, Psychologie oder Philosophie verwendet und hat häufig eine negative oder unkontrollierbare Konnotation, im Gegensatz zu einem einfachen „Wunsch“.
Der Roman beschreibt die blinde Begierde der Hauptfigur nach Rache.
Das Nomen „Begierde“ wird fast immer mit der Präposition „nach“ und dem Dativ verwendet, um das Objekt des Verlangens zu nennen.
Ihre Begierde nach Wissen war unendlich.
„Begierde“ wird oft mit starken, abstrakten Zielen kombiniert. Typische Kollokationen sind „die Begierde nach Macht“, „nach Geld“, „nach Ruhm“ oder „nach Anerkennung“.
Die Begierde nach Macht hat schon viele Menschen korrumpiert.
Lust und Begierde können beide ein starkes sexuelles Verlangen bezeichnen. Lust wirkt meist neutraler und kann auch die Erregung selbst meinen; Begierde hebt ein besonders leidenschaftliches, oft auf eine Person gerichtetes Verlangen hervor und kann stärker wertend klingen.

Als sie sich küssten, spürte Nina eine leidenschaftliche Begierde nach ihm.
Als sie sich küssten, spürte Nina große Lust.