
bewachen
Auf jemanden oder etwas aufpassen, um Schutz zu bieten, eine Flucht zu verhindern oder einen Diebstahl zu unterbinden.
Zwei Sicherheitsleute bewachen den Eingang des Museums.
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Auf jemanden oder etwas aufpassen, um Schutz zu bieten, eine Flucht zu verhindern oder einen Diebstahl zu unterbinden.
Zwei Sicherheitsleute bewachen den Eingang des Museums.
Das Verb setzt sich aus der Vorsilbe „be-“ und dem Stamm „wachen“ zusammen. Die Vorsilbe macht das Verb transitiv: Man kann nicht nur „wachen“ (intransitiv), sondern „etwas bewachen“ (transitiv).
Die Polizei bewacht das Gelände rund um die Uhr.
„Bewachen“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „be-“ bleibt in allen Satzformen und Zeiten fest mit dem Verb verbunden und wird nicht am Satzende platziert.
Wer hat das Juweliergeschäft in der Nacht bewacht?
Typische Objekte, die bewacht werden, sind Orte, wertvolle Gegenstände oder Personen. Häufige Kombinationen sind „ein Gebäude bewachen“, „einen Schatz bewachen“ oder „einen Gefangenen bewachen“.
Ein Hund bewacht das Haus, wenn die Familie nicht da ist.
Beide Wörter können den Schutz vor einem Angriff oder einer unerwünschten Handlung ausdrücken. „Decken“ ist besonders im Sport die taktische Zuordnung zu einem Gegner, während „bewachen“ das fortlaufende Aufpassen und Sichern betont. Bei einer Spielsituation passt meist „decken“, bei einer Wache eher „bewachen“.

Der Sicherheitsmann bewacht den gefährlichen Eingang während des ganzen Spiels.
Der Verteidiger deckt den gefährlichen Stürmer während des ganzen Spiels.