
danach
Bezeichnet einen Zeitpunkt, der auf ein zuvor genanntes Ereignis folgt; anschließend, später.
Wir essen erst zu Abend und gehen danach ins Kino.
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Bezeichnet einen Zeitpunkt, der auf ein zuvor genanntes Ereignis folgt; anschließend, später.
Wir essen erst zu Abend und gehen danach ins Kino.

Als Pronominaladverb bezieht es sich auf eine Sache oder einen Sachverhalt, der mit der Präposition „nach“ verbunden ist (z.B. fragen nach, riechen nach, sich sehnen nach).
Das riecht gut. Wonach duftet es hier eigentlich?

Drückt eine logische Folge oder Konsequenz aus; dementsprechend, demzufolge.
Er hat die Regeln gebrochen und wird auch danach beurteilt.
„Danach“ ist ein Pronominaladverb, das sich aus „da“ und der Präposition „nach“ zusammensetzt. „Da“ funktioniert hier wie ein Pronomen und verweist auf etwas, das zuvor erwähnt wurde.
Er fragte nach dem Weg. Ich konnte ihm danach aber nicht helfen.
Wenn „danach“ am Anfang eines Hauptsatzes steht (Position 1), folgt das konjugierte Verb direkt an Position 2. Diese Wortstellung wird Inversion genannt.
Zuerst trinken wir Kaffee. Danach machen wir einen Spaziergang.
Als Pronominaladverb ersetzt „danach“ die Kombination „nach + Sache“. Es wird oft mit Verben verwendet, die eine feste Präposition „nach“ haben, wie „fragen nach“, „suchen nach“, „sich sehnen nach“ oder „riechen nach“.
Sie sehnt sich nach Urlaub. Ich sehne mich auch danach.
„Dann“ und „danach“ können beide eine zeitliche Abfolge ausdrücken. „Dann“ führt meist einfach den nächsten Schritt einer Erzählung weiter, während „danach“ ausdrücklich auf ein vorher genanntes Ereignis zurückverweist. Verwende „dann“ für den Ablauf und „danach“ für den klaren Bezug auf das Ereignis.

Wir kochen gemeinsam, und danach essen wir im Garten.
Zuerst kaufen wir ein, dann kochen wir gemeinsam.