der Mund
Die Körperöffnung im Gesicht von Menschen und Tieren, die zum Atmen, Essen, Trinken und zur Lautäußerung dient.
Der Zahnarzt sagte, ich solle den Mund weit aufmachen.

Mund
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Die Körperöffnung im Gesicht von Menschen und Tieren, die zum Atmen, Essen, Trinken und zur Lautäußerung dient.
Der Zahnarzt sagte, ich solle den Mund weit aufmachen.

„Mund“ ist ein sehr produktives Wort in deutschen Redewendungen. Wenn du eine Wendung mit „Mund“ hörst, hat sie oft eine übertragene, bildliche Bedeutung.
Er ist nicht auf den Mund gefallen und hat immer eine schnelle Antwort parat.
Die Aufforderung „Halt den Mund!“ ist sehr direkt und umgangssprachlich. Sie kann, je nach Tonfall und Situation, als unhöflich oder sogar aggressiv empfunden werden.
Sei still, ich muss mich konzentrieren! Halt doch mal den Mund!
Die Wendung „von Mund zu Mund“ wird oft mit Verben kombiniert, die eine Verbreitung oder Bewegung beschreiben. Typisch sind „von Mund zu Mund gehen“ oder „sich von Mund zu Mund verbreiten“.
Das Gerücht über den neuen Chef ging schnell von Mund zu Mund.
„den Mund halten“ und „schweigen“ bedeuten beide, dass jemand nichts sagt. „schweigen“ ist neutraler und kann einfach bedeuten, dass eine Person still bleibt oder bewusst nicht über etwas spricht. „den Mund halten“ klingt direkter und oft unfreundlicher, besonders als Aufforderung. Es passt eher in starken Gefühlen oder in sehr informellen Situationen. Wenn man höflich bleiben will, ist „schweigen“ oder „still sein“ meist besser.

Während der Prüfung müssen alle den Mund halten.
Sie schwieg lange, weil sie über die Antwort nachdenken musste.