
der Mund
Die Körperöffnung im Gesicht von Menschen und Tieren, die zum Atmen, Essen, Trinken und zur Lautäußerung dient.
Der Zahnarzt sagte, ich solle den Mund weit aufmachen.
Mund
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Die Körperöffnung im Gesicht von Menschen und Tieren, die zum Atmen, Essen, Trinken und zur Lautäußerung dient.
Der Zahnarzt sagte, ich solle den Mund weit aufmachen.

Still sein; aufhören zu reden.
Kannst du bitte mal fünf Minuten den Mund halten?

Beschreibt die Verbreitung von Informationen durch mündliches weitererzählen von Person zu Person.
Die Nachricht von seiner Kündigung ging wie ein Lauffeuer von Mund zu Mund.
„Mund“ ist ein sehr produktives Wort in deutschen Redewendungen. Wenn du eine Wendung mit „Mund“ hörst, hat sie oft eine übertragene, bildliche Bedeutung.
Er ist nicht auf den Mund gefallen und hat immer eine schnelle Antwort parat.
Die Aufforderung „Halt den Mund!“ ist sehr direkt und umgangssprachlich. Sie kann, je nach Tonfall und Situation, als unhöflich oder sogar aggressiv empfunden werden.
Sei still, ich muss mich konzentrieren! Halt doch mal den Mund!
Die Wendung „von Mund zu Mund“ wird oft mit Verben kombiniert, die eine Verbreitung oder Bewegung beschreiben. Typisch sind „von Mund zu Mund gehen“ oder „sich von Mund zu Mund verbreiten“.
Das Gerücht über den neuen Chef ging schnell von Mund zu Mund.
Mund und Zunge können beim Sprechen gemeint sein, aber die feste Wendung entscheidet über die Nuance. Den Mund halten fordert zum Schweigen auf, während sich die Zunge verbrennen eine unbedachte Äußerung mit negativen Folgen beschreibt. Für eine Schweigeaufforderung passt Mund, für die Redewendung Zunge.

Nach seinem unbedachten Kommentar hielt er den Mund und sagte nichts mehr.
Mit seiner unbedachten Bemerkung verbrannte er sich die Zunge.