planen
Sich etwas für die Zukunft vornehmen und die Durchführung überlegen oder vorbereiten. Dies bezieht sich auf Absichten, Vorhaben oder die Organisation von Ereignissen.
Wir planen, im Sommer nach Italien zu reisen.

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Sich etwas für die Zukunft vornehmen und die Durchführung überlegen oder vorbereiten. Dies bezieht sich auf Absichten, Vorhaben oder die Organisation von Ereignissen.
Wir planen, im Sommer nach Italien zu reisen.

Wenn die geplante Handlung durch ein weiteres Verb ausgedrückt wird, steht dieses im Infinitiv mit „zu“ am Satzende.
Ich plane, nächstes Jahr ein neues Auto zu kaufen.
Wenn es um Aktivitäten, Reisen oder die Zukunft geht, bedeutet „planen“ meist „sich etwas vornehmen“. In technischen oder architektonischen Kontexten bedeutet es „entwerfen“.
Wir planen eine große Überraschungsparty für sie.
Das Verb „planen“ ist eng mit dem Nomen „der Plan“ verbunden. Wenn man etwas plant, erstellt man gedanklich oder schriftlich einen Plan.
Hast du schon einen Plan für das Wochenende?
„Planen“ steht sehr oft mit einem direkten Akkusativobjekt, das benennt, was geplant wird.
Die Firma plant eine Expansion ins Ausland.
„planen“ und „gestalten“ können beide mit Vorbereitung und Organisation zu tun haben. „planen“ betont den Schritt vor der Handlung: Man überlegt, was passieren soll, wann es passiert und wie man es macht. Es kann auch einen technischen Entwurf meinen. „gestalten“ betont dagegen die Form, das Aussehen oder den Ablauf. Man bringt etwas in eine bestimmte Form oder sorgt dafür, dass eine Veranstaltung auf eine bestimmte Weise wirkt. Die Wörter können verwechselt werden, weil man beim Gestalten oft auch plant. Einfach gesagt: „planen“ ist eher vorher überlegen und organisieren, „gestalten“ ist eher formen und ausführen.

Für den Sommer planen wir eine Reise nach Österreich.
Die Schüler gestalten die Wandzeitung mit Fotos und kurzen Texten.