
der Ruhm
Hohes Ansehen und weite Bekanntheit, die eine Person oder Sache aufgrund besonderer Leistungen oder Eigenschaften genießt.
Der junge Musiker erlangte über Nacht weltweiten Ruhm.
Ruhm
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Hohes Ansehen und weite Bekanntheit, die eine Person oder Sache aufgrund besonderer Leistungen oder Eigenschaften genießt.
Der junge Musiker erlangte über Nacht weltweiten Ruhm.

Eine Aufgabe schlecht oder nur mittelmäßig erledigen; keine gute Leistung zeigen.
Bei der Präsentation hat er sich wirklich nicht mit Ruhm bekleckert.
„Der Ruhm“ ist das Nomen zum Adjektiv „berühmt“. Wenn eine Person berühmt ist, dann hat sie Ruhm.
Viele berühmte Schauspieler leben in Hollywood.
„Ruhm“ wird oft mit Verben kombiniert, die den Erwerb oder das Genießen beschreiben, z.B. „Ruhm erlangen“, „zu Ruhm kommen“ oder „seinen Ruhm genießen“. Eine feste Wendung ist „Ruhm und Ehre“.
Mit ihrem ersten Roman erlangte die Autorin über Nacht Ruhm.
Die Redewendung „sich nicht mit Ruhm bekleckern“ ist immer reflexiv („sich“) und verneint. Sie bedeutet, dass jemand seine Aufgabe schlecht gemacht hat.
Bei der Prüfung hat er sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Als abstraktes Nomen wird „Ruhm“ fast ausschließlich im Singular verwendet. Eine Pluralform existiert praktisch nicht im alltäglichen Sprachgebrauch.
Der Ruhm des alten Königs ist bis heute unvergessen.
Ansehen ist die Achtung oder der gute Ruf, den jemand auch in einem begrenzten Umfeld haben kann. Ruhm verbindet hohes Ansehen mit weiter Bekanntheit. Für eine lokal geschätzte Person passt daher Ansehen, für eine weithin bekannte Person eher Ruhm.

Nach ihrer wichtigen Entdeckung erlangte die Ärztin internationalen Ruhm.
Die Ärztin genießt wegen ihrer guten Arbeit im Krankenhaus hohes Ansehen.