
willig
Bereit, etwas ohne Widerstand oder Zögern zu tun.
Er hat willig zugestimmt, bei den Vorbereitungen zu helfen.
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Bereit, etwas ohne Widerstand oder Zögern zu tun.
Er hat willig zugestimmt, bei den Vorbereitungen zu helfen.

Sich leicht fügend oder nachgebend, oft mit der Konnotation, leicht beeinflussbar oder gefügig zu sein.
Der Diktator verlangte von seinen Untertanen willigen Gehorsam.
Das Adjektiv „willig“ ist eng mit dem Nomen „der Wille“ und dem Verb „wollen“ verwandt. Es beschreibt eine Person, die den Willen hat, etwas zu tun, und deshalb bereitwillig handelt.
Der Student war ein williger Teilnehmer an der Diskussion.
In der Bedeutung „bereit sein“ wird „willig“ oft in der Konstruktion „willig sein, etwas zu tun“ verwendet. Darauf folgt ein Nebensatz mit „zu“ und dem Infinitiv.
Sie war willig, die zusätzliche Arbeit ohne Bezahlung zu übernehmen.
In der Bedeutung „gefügig“ wird „willig“ oft in der festen Verbindung „ein williges Opfer“ verwendet. Dies beschreibt eine Person, die sich leicht zu etwas überreden oder manipulieren lässt.
Er wurde ein williges Opfer ihrer Pläne.
Bereit und willig können beide bedeuten, dass jemand eine Aufgabe übernehmen möchte. Bereit lässt zusätzlich eine praktische Vorbereitung oder unmittelbare Handlungsbereitschaft offen, während willig besonders den fehlenden inneren Widerstand betont. Verwende bereit für die allgemeine Bereitschaft und willig, wenn das widerspruchslose Mitmachen wichtig ist.

Lea war willig, die schwierige Aufgabe ohne Widerstand zu übernehmen.
Nach der Vorbereitung ist Lea bereit, die schwierige Aufgabe zu übernehmen.