
ernennen zu
Jemanden offiziell und feierlich in ein Amt, eine Funktion oder eine Position einsetzen.
Der Vorstand hat sie zur neuen Leiterin der Marketingabteilung ernannt.
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Jemanden offiziell und feierlich in ein Amt, eine Funktion oder eine Position einsetzen.
Der Vorstand hat sie zur neuen Leiterin der Marketingabteilung ernannt.
„Ernennen“ ist ein untrennbares Verb, da es mit der Vorsilbe „er-“ beginnt. Die Vorsilbe bleibt in allen Satzformen und Zeiten fest mit dem Verb verbunden.
Man hat ihn zum neuen Direktor ernannt.
Das Verb „ernennen“ folgt einem festen Muster: Man ernennt jemanden (Akkusativ) zu etwas (Dativ). Die Präposition „zu“ ist hier entscheidend.
Der König ernannte den General zum Feldmarschall.
Dieses Verb wird hauptsächlich in formellen und offiziellen Kontexten verwendet, zum Beispiel in der Politik, im Berufsleben oder bei Ehrungen. Im Alltag ist es eher selten.
Die Universität wird sie zur Ehrenprofessorin ernennen.
Beide Wörter können bedeuten, dass eine Person eine offizielle Position erhält. „Ernennen“ hebt den formellen und oft feierlichen Akt hervor, während „einsetzen“ allgemeiner die tatsächliche Übertragung der Funktion betont. Verwende „ernennen“ bei einer offiziellen Benennung, „einsetzen“ auch bei der praktischen Besetzung einer Aufgabe.

Der Minister ernannte Lea feierlich zur neuen Vorsitzenden.
Nach der Wahl setzte der Verein Lea als neue Trainerin ein.