loben
Anerkennung und Zustimmung für eine Person oder eine Leistung aussprechen.
Der Lehrer lobte die Schülerin für ihre gute Arbeit.

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Anerkennung und Zustimmung für eine Person oder eine Leistung aussprechen.
Der Lehrer lobte die Schülerin für ihre gute Arbeit.

Das Verb „loben“ ist direkt mit dem Nomen „das Lob“ (die Anerkennung, das Kompliment) verwandt. Wenn man jemanden lobt, gibt man ihm Lob.
Ein ehrliches Lob kann sehr motivierend sein.
Der Grund für das Lob wird mit der Präposition „für“ und dem Akkusativ ausgedrückt. Die Struktur lautet: jemanden (Akkusativ) für etwas (Akkusativ) loben.
Ich möchte dich für deine tolle Präsentation loben.
Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“ Es bedeutet, man sollte sich nicht zu früh freuen, da noch etwas schiefgehen kann.
Wir führen 2:0, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
„feiern“ und „loben“ können beide ausdrücken, dass man eine Person oder Leistung sehr positiv findet. „loben“ ist das normale Wort, wenn man Anerkennung ausspricht, zum Beispiel im Beruf, in der Schule oder in der Familie. „feiern“ ist stärker und emotionaler. Es bedeutet oft, dass viele Menschen begeistert sind oder jemand sehr sichtbar bewundert wird. Eine Lehrerin lobt eine gute Antwort, aber Fans feiern einen Star. Für ruhige Anerkennung passt „loben“, für große Begeisterung passt „feiern“ besser.

Nach der Arbeit lobt der Chef Mehmet für seinen guten Bericht.
Heute feiern alle in der Schule die Gewinnerin des Wettbewerbs.