
loben
Anerkennung und Zustimmung für eine Person oder eine Leistung aussprechen.
Der Lehrer lobte die Schülerin für ihre gute Arbeit.
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Anerkennung und Zustimmung für eine Person oder eine Leistung aussprechen.
Der Lehrer lobte die Schülerin für ihre gute Arbeit.
Das Verb „loben“ ist direkt mit dem Nomen „das Lob“ (die Anerkennung, das Kompliment) verwandt. Wenn man jemanden lobt, gibt man ihm Lob.
Ein ehrliches Lob kann sehr motivierend sein.
Der Grund für das Lob wird mit der Präposition „für“ und dem Akkusativ ausgedrückt. Die Struktur lautet: jemanden (Akkusativ) für etwas (Akkusativ) loben.
Ich möchte dich für deine tolle Präsentation loben.
Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“ Es bedeutet, man sollte sich nicht zu früh freuen, da noch etwas schiefgehen kann.
Wir führen 2:0, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Anerkennen und loben sind positive Reaktionen auf eine gute Leistung. Beim Loben spricht man seine Zustimmung ausdrücklich aus. Anerkennen bedeutet allgemeiner, den Wert der Leistung gelten zu lassen oder Wertschätzung zu zeigen; dafür sind keine lobenden Worte nötig.

Die Chefin lobte Tom ausdrücklich für seine gute Arbeit.
Die Chefin erkannte Toms gute Arbeit an und gab ihm mehr Verantwortung.