
nachdenken (über)
Sich intensiv und für eine gewisse Zeit gedanklich mit einer Sache, einem Problem oder einer Frage beschäftigen. Es handelt sich um ein trennbares Verb.
Ich muss über dein Angebot erst einmal nachdenken.
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Sich intensiv und für eine gewisse Zeit gedanklich mit einer Sache, einem Problem oder einer Frage beschäftigen. Es handelt sich um ein trennbares Verb.
Ich muss über dein Angebot erst einmal nachdenken.

In Gedanken versunken sein; über verschiedene Dinge sinnieren oder reflektieren, ohne ein spezifisches Objekt.
Er saß am Fenster, dachte nach und bemerkte nicht, wie die Zeit verging.
„Nachdenken“ ist ein trennbares Verb. Im Hauptsatz steht die Vorsilbe „nach“ am Ende, im Nebensatz bleibt das Verb zusammen und im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ zwischen „nach“ und „denken“.
Denk bitte über meinen Vorschlag nach.
Das Verb setzt sich aus der Vorsilbe „nach“ und dem Verb „denken“ zusammen. Die wörtliche Bedeutung ist, einem Gedanken oder einer Sache „hinterherzudenken“, also zu reflektieren.
Eine gute Entscheidung erfordert Zeit zum Nachdenken.
Wenn man über ein bestimmtes Thema nachdenkt, wird immer die Präposition „über“ mit dem Akkusativ verwendet. Die Struktur lautet: über etwas (Akkusativ) nachdenken.
Sie denkt oft über ihre Zukunft nach.
Wenn „nachdenken“ ohne ein Objekt mit „über“ verwendet wird, bedeutet es, allgemein in Gedanken versunken zu sein. Steht hingegen „über“ + Thema dabei, geht es um ein spezifisches Problem.
Stör ihn nicht, er denkt gerade nach.
An etwas denken bedeutet zunächst, die Gedanken darauf zu richten. Über etwas nachdenken bezeichnet eine gezieltere und oft längere geistige Beschäftigung mit einer Frage oder einem Problem.

Ich denke seit einer Stunde über das Problem nach.
Ich denke gerade an das Problem.