
verschicken
Etwas (z.B. einen Brief, ein Paket, eine E-Mail) auf den Weg zu einem Empfänger bringen, meist über einen Dienstleister wie die Post oder das Internet.
Ich muss die Geburtstagskarte heute noch verschicken, damit sie rechtzeitig ankommt.
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Etwas (z.B. einen Brief, ein Paket, eine E-Mail) auf den Weg zu einem Empfänger bringen, meist über einen Dienstleister wie die Post oder das Internet.
Ich muss die Geburtstagskarte heute noch verschicken, damit sie rechtzeitig ankommt.
„Verschicken“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „ver-“ bleibt in allen Satzformen und Zeiten fest mit dem Stamm „schicken“ verbunden.
Er verschickt die Ware direkt aus dem Lager.
Das Verb besteht aus der Vorsilbe „ver-“ und dem Basisverb „schicken“. Die Vorsilbe betont hier oft den Aspekt des Wegsendens oder der Verteilung an einen oder mehrere Empfänger.
Die Firma verschickt ihren Newsletter an tausende Kunden.
Man kann sowohl physische als auch digitale Dinge verschicken. Häufige Kombinationen sind: „ein Paket verschicken“, „einen Brief verschicken“, „eine E-Mail verschicken“ oder „eine Nachricht verschicken“.
Kannst du mir die Fotos per WhatsApp verschicken?
Um den Empfänger zu nennen, verwendet man die Präposition „an“ mit dem Akkusativ. Das Transportmittel wird oft mit „per“ oder „mit“ angegeben.
Ich verschicke das Geschenk morgen an meine Tante.
„Schicken“ und „verschicken“ passen beide, wenn eine Sache zu einem Empfänger gebracht wird. „Schicken“ ist neutral und kann auch für Personen stehen. „Verschicken“ konzentriert sich auf den Versand von Sachen und kann besonders bei einem organisierten oder wiederholten Versand passend sein.

Der Shop verschickt heute alle bestellten Pakete an seine Kunden.
Ich schicke heute ein Paket an eine Kundin.