
auf etwas hinweisen
Jemanden auf eine Information, einen Umstand oder einen Fehler aufmerksam machen.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass das Parken hier verboten ist.
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Jemanden auf eine Information, einen Umstand oder einen Fehler aufmerksam machen.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass das Parken hier verboten ist.

Ein Anzeichen oder Indiz für etwas sein; auf eine bestimmte Entwicklung oder einen Zustand hindeuten.
Die vielen Rechtschreibfehler im Text weisen auf mangelnde Sorgfalt hin.

Mit einer Geste, meist mit dem Finger oder der Hand, in eine bestimmte Richtung oder auf etwas Bestimmtes zeigen.
Der Zeuge wies auf den Mann in der ersten Reihe hin und identifizierte ihn als Täter.
„Hinweisen“ ist ein trennbares Verb. In einem Hauptsatz steht die Vorsilbe „hin“ am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Der Lehrer weist auf einen Fehler im Text hin.
Das Verb „hinweisen“ wird fast immer mit der Präposition „auf“ und dem Akkusativ verwendet. Dieses Muster gilt für alle Bedeutungen des Verbs.
Ein Schild weist auf die nächste Ausfahrt hin.
Das Subjekt des Satzes hilft, die Bedeutung zu erkennen. Ist das Subjekt eine Person, macht sie jemanden auf etwas aufmerksam. Ist das Subjekt eine Sache oder ein Umstand, deutet es auf etwas hin.
Die Chefin wies auf die neuen Regeln hin.
Um auf eine Information in einem Nebensatz aufmerksam zu machen, wird sehr häufig die Struktur „darauf hinweisen, dass ...“ verwendet. Das Verb steht dann im Hauptsatz und leitet den Nebensatz ein.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass der Zug heute fünf Minuten Verspätung hat.
Bei einer Geste können zeigen und hinweisen beide auf einen Ort oder Gegenstand führen. Zeigen macht ihn für die andere Person sichtbar oder erkennbar. Hinweisen betont stärker, dass die Geste ihre Aufmerksamkeit gezielt dorthin lenkt.

Die Mitarbeiterin weist mit der Hand auf den leicht zu übersehenden Eingang hin.
Die Mitarbeiterin zeigt mir den Eingang auf dem Lageplan.