
der Spaß
Ein Gefühl der Freude, des Vergnügens oder der Heiterkeit.
Die Kinder hatten großen Spaß beim Spielen im Schnee.
Spaß
der Spaß, die Späße
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Ein Gefühl der Freude, des Vergnügens oder der Heiterkeit.
Die Kinder hatten großen Spaß beim Spielen im Schnee.

Eine Aktivität, die Freude bereitet, oder ein amüsantes Ereignis.
Die gestrige Geburtstagsfeier war ein riesiger Spaß.

Ein Witz, ein Scherz oder ein Streich, der nicht ernst gemeint ist.
Das war doch nur ein Spaß, nimm es nicht persönlich!

Eine feste Redewendung, mit der man jemandem eine gute und vergnügliche Zeit wünscht.
Du fährst in den Urlaub? Viel Spaß!

Eine Redewendung, die anzeigt, dass man von einem scherzhaften zu einem ernsten Thema übergeht.
Spaß beiseite, wir müssen jetzt eine ernsthafte Entscheidung treffen.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Späße |
| Genitiv | des Spaßes |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Spaß | die Späße |
| Akkusativ | den Spaß | die Späße |
| Dativ | dem Spaß | den Späßen |
| Genitiv | des Spaßes | der Späße |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
Es gibt zwei grundlegende Satzmuster: „Spaß haben“ beschreibt, dass eine Person aktiv Freude empfindet. „Spaß machen“ beschreibt, dass eine Sache oder Aktivität für eine Person (im Dativ) vergnüglich ist.
Ich habe Spaß an der deutschen Sprache.
Deutsch lernen macht mir Spaß.
In seiner allgemeinen Bedeutung als Freude oder Vergnügen wird „Spaß“ sehr oft ohne Artikel verwendet, ähnlich wie andere abstrakte Nomen (z.B. Glück, Liebe, Zeit).
Wir hatten gestern Abend richtig viel Spaß.
Ich wünsche dir Spaß auf der Party.
Um auszudrücken, dass etwas nicht ernst gemeint ist, verwendet man die Wendungen „aus Spaß“ oder „nur zum Spaß“.
Ich habe das nur zum Spaß gesagt, sei nicht böse.
„Viel Spaß!“ ist ein fester Ausdruck, den man wie einen Gruß verwendet, um jemandem eine gute Zeit bei einer bevorstehenden Aktivität zu wünschen.
Du gehst ins Kino? Viel Spaß!
Macht's gut und habt viel Spaß im Urlaub!
Die Wendung „Spaß beiseite“ leitet einen Themenwechsel ein. Man signalisiert damit, dass man von einem scherzhaften oder leichten Thema zu etwas Ernstem übergehen möchte.
Haha, sehr witzig. Aber Spaß beiseite, wir müssen über den Plan für morgen reden.
Spaß und Freude können beide ausdrücken, dass eine Tätigkeit positive Gefühle auslöst. Spaß betont eher das unterhaltsame und heitere Erleben, Freude das empfundene Glück oder den anhaltenden Gefallen. Verwende „Spaß“ bei einer vergnüglichen Aktivität und „Freude“ auch bei einer ruhigeren oder länger bestehenden positiven Beziehung.

Das gemeinsame Kochen macht uns großen Spaß.
Das gemeinsame Kochen macht uns jeden Sonntag Freude.