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Zwei oder mehr Dinge gedanklich, logisch oder technisch miteinander in Beziehung setzen oder verbinden.
Die App verknüpft den Kalender mit der To-do-Liste.

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Zwei oder mehr Dinge gedanklich, logisch oder technisch miteinander in Beziehung setzen oder verbinden.
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„Verknüpfen“ ist ein untrennbares Verb, das von „knüpfen“ (to tie a knot) abstammt. Die Vorsilbe „ver-“ verstärkt die Idee einer festen Verbindung.
Ich habe die beiden Seile fest miteinander verknüpft.
Das Verb „verknüpfen“ wird fast immer mit der Präposition „mit“ verwendet. Das Muster lautet: „etwas mit etwas verknüpfen“.
In meiner Präsentation möchte ich die Theorie mit praktischen Beispielen verknüpfen.
Die abstrakte Bedeutung (logisch/technisch verbinden) ist heute viel häufiger als die physische. Man erkennt sie daran, dass die Objekte keine physischen Dinge sind, sondern z.B. Daten, Ideen, Ereignisse oder Erinnerungen.
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Die wörtliche Bedeutung (physisch zusammenbinden) erkennt man daran, dass es um konkrete, flexible Objekte geht. Typische Objekte sind Fäden, Seile, Bänder oder Enden.
Der Gärtner verknüpfte die Äste der jungen Bäume.
„verbinden“ und „verknüpfen“ bedeuten oft, dass zwei Dinge in Beziehung zueinander gebracht werden. „verbinden“ ist das allgemeinere Wort und passt für körperliche, technische, telefonische oder gedankliche Verbindungen. „verknüpfen“ klingt besonders natürlich bei Daten, Informationen, Ideen oder logischen Zusammenhängen. Es kann auch eine körperliche Verbindung durch Knoten meinen, ist im Alltag aber oft eher abstrakt oder technisch. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide für gedankliche und technische Beziehungen passen. „verbinden“ ist meistens breiter; „verknüpfen“ betont stärker die Beziehung zwischen einzelnen Punkten.

Im Bericht verknüpft Ida die Zahlen mit den Ergebnissen der Umfrage.
Das Kabel verbindet den Bildschirm mit dem Laptop.