bewirken
Etwas verursachen, hervorrufen oder zur Folge haben. Es beschreibt den Prozess, durch den eine Handlung oder ein Umstand zu einem bestimmten Ergebnis oder Effekt führt.
Die Spende wird viel Gutes bewirken und zahlreichen Menschen helfen.

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Etwas verursachen, hervorrufen oder zur Folge haben. Es beschreibt den Prozess, durch den eine Handlung oder ein Umstand zu einem bestimmten Ergebnis oder Effekt führt.
Die Spende wird viel Gutes bewirken und zahlreichen Menschen helfen.

„Bewirken“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „be-“ bleibt in allen Zeitformen und Satzkonstruktionen fest mit dem Verb „wirken“ verbunden.
Was hat deine Entscheidung bewirkt?
Das Verb setzt sich aus der Vorsilbe „be-“ und dem Verb „wirken“ (einen Effekt haben) zusammen. Die Vorsilbe „be-“ macht das Verb transitiv, es braucht also immer ein Akkusativobjekt, das den Effekt beschreibt.
Seine Rede hat eine große Veränderung in der Firma bewirkt.
„Bewirken“ wird oft in Kombinationen verwendet, die ein starkes Ergebnis ausdrücken, zum Beispiel „Wunder bewirken“, „das Gegenteil bewirken“ oder „eine Veränderung bewirken“.
Manchmal kann ein kleines Lächeln Wunder bewirken.
Das Wort „bewirken“ wird häufig in einem formelleren oder schriftlichen Kontext verwendet. Es beschreibt oft eine tiefgreifende oder wichtige Folge.
Die neuen Gesetze sollen mehr soziale Gerechtigkeit bewirken.
„machen“ und „bewirken“ können beide ausdrücken, dass etwas eine Folge oder einen Effekt hat. „machen“ ist sehr alltäglich und direkt, besonders bei Gefühlen oder Zuständen: Etwas macht jemanden froh, müde oder nervös. „bewirken“ klingt genauer und etwas formeller. Man benutzt es eher, wenn eine Handlung, eine Maßnahme oder ein Umstand ein bestimmtes Ergebnis hervorbringt. Im Alltag ist „machen“ oft natürlicher, in Berichten oder Erklärungen passt „bewirken“ besser.

Die neue Regel hat bewirkt, dass weniger Fehler passieren.
Die lange Besprechung hat mich sehr müde gemacht.