bestätigen
Die Richtigkeit oder Wahrheit einer Information, eines Termins oder eines Empfangs offiziell zusichern.
Können Sie mir bitte schriftlich bestätigen, dass Sie meine Kündigung erhalten haben?

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Die Richtigkeit oder Wahrheit einer Information, eines Termins oder eines Empfangs offiziell zusichern.
Können Sie mir bitte schriftlich bestätigen, dass Sie meine Kündigung erhalten haben?

„Bestätigen“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „be-“ bleibt in allen Zeitformen und Satzkonstruktionen fest mit dem Verbstamm verbunden.
Er bestätigt den Termin per E-Mail.
Das Verb „bestätigen“ braucht ein Objekt. Dieses Objekt kann ein Nomen im Akkusativ sein oder ein ganzer Nebensatz, der mit „dass“ eingeleitet wird.
Die Fluggesellschaft hat meine Buchung bestätigt.
In der Form „sich bestätigen“ ist das Verb reflexiv. Das Subjekt ist dann nicht eine Person, die etwas bestätigt, sondern die Sache (z.B. ein Verdacht, eine Vermutung), die sich als wahr herausstellt.
Die Polizei bestätigt den Verdacht.
Häufig werden konkrete Informationen bestätigt. Typische Kombinationen sind „einen Termin bestätigen“, „den Empfang (einer E-Mail) bestätigen“, „eine Reservierung bestätigen“ oder „eine Vermutung bestätigen“.
Bitte bestätigen Sie den Empfang dieser Nachricht kurz schriftlich.
„bestätigen“ und „beweisen“ haben beide mit Wahrheit oder Richtigkeit zu tun. „bestätigen“ bedeutet, dass man sagt oder zeigt: Das stimmt, der Termin gilt, die Information ist richtig. Oft reicht dafür eine Nachricht, eine Antwort oder eine zweite Beobachtung. „beweisen“ ist stärker: Man zeigt die Wahrheit mit klaren Fakten, Belegen oder Argumenten. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide eine Aussage sicherer machen. Als Orientierung: „bestätigen“ passt oft bei Terminen, Empfang oder Eindrücken; „beweisen“ passt, wenn man wirklich einen Nachweis liefern muss.

Die Praxis bestätigt den Termin per E-Mail.
Der Zeuge kann beweisen, dass der Fahrer zu schnell war.