die Pleite
Umgangssprachlich für den finanziellen Zusammenbruch oder Bankrott einer Person oder eines Unternehmens.
Die Baufirma hat letztes Jahr Pleite gemacht.

Pleite
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Umgangssprachlich für den finanziellen Zusammenbruch oder Bankrott einer Person oder eines Unternehmens.
Die Baufirma hat letztes Jahr Pleite gemacht.

„Pleite“ ist ein Wort, das hauptsächlich in der gesprochenen Sprache und in informellen Situationen verwendet wird. Es ist ein sehr gebräuchlicher Ausdruck im Alltag.
Ich kann nicht mit ins Kino, ich bin diesen Monat pleite.
Für den finanziellen Zusammenbruch wird „Pleite“ fast immer in festen Wendungen verwendet. Die häufigsten sind „Pleite gehen“, „Pleite machen“ und „Pleite sein“.
Nachdem der Hauptkunde abgesprungen war, ist die Agentur Pleite gegangen.
Um einen allgemeinen Misserfolg zu beschreiben, wird „Pleite“ oft mit Adjektiven wie „total“, „riesig“ oder „glatt“ verstärkt. Es drückt eine große Enttäuschung aus.
Die Party war eine totale Pleite, weil die Musik so schlecht war.
„der Erfolg“ und „die Pleite“ können Gegensätze sein, wenn es um das Ergebnis einer Handlung oder eines Plans geht. „Erfolg“ bedeutet, dass man ein Ziel erreicht hat. „Pleite“ ist umgangssprachlich und meint entweder einen finanziellen Zusammenbruch oder allgemein einen großen Misserfolg. In ernsten oder formellen Texten klingt „Pleite“ oft zu locker. Im Alltag sagt man es aber häufig, wenn etwas gar nicht geklappt hat.

Der Ausflug wurde eine Pleite, weil der Zug ausfiel und es den ganzen Tag regnete.
Das Gespräch mit dem Kunden war ein Erfolg, weil er den Vertrag unterschrieben hat.